Wer steckt hinter Apuleius?

Zur verantwortlichen Person:

Dr. phil. Sebastian Simmert (geb. 1989),
Apostolisch benannt als Doctor egregius durch Papst Franziskus (2017),
ehemal. Dozent für Logik und Rechtsphilosophie/Rechtstheorie
an der Martin-Luther-Universität
Zertifizierter Mediator und systemischer Coach
(zertifziert durch "radius Institut für Kommunikation und Konfliktmanagement")
Mitglied des Entomologischen Vereins zu Halle (Saale) und
der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesellschaft

Schwerpunkte:

Systematisch:

Wahrscheinlichkeits- und Wahrheitstheorien, Philosophie der Mathematik, Logik, Metaphysik, Rechtsphilosophie und -theorie, Religionsphilosophie, Wissenschaftstheorie, Philosophia naturalis

Historisch:

Frühaufklärung, Aristotelismus im Mittelalter, Neuplatonismus in der Patristik, Wissenschaftstheorie und Entwicklung der Naturwissenschaften in der Moderne

Sonstiges:

Entomologie, Geschichte der Medizin, alte Sprachen, Grenzen der Übersetzung organischer Funktionen und Eigenschaften in technische Artefakte (Was sind die Grenzen von Programmiersprachen und Robotik?)

Die Idee hinter Apuleius

Was hat es aber nun mit Apuleius auf sich? Meinen Erfahrungen nach befindet sich das deutsche Bildungssystem und die Universitätslandschaft in einem sehr bescheidenem Zustand. Schülern und Studenten wird vor dem Hintergrund konfliktvermeidenden Einstellungen immer weniger abverlangt. Denn nicht selten ist der Fall, dass Lehrer und Dozenten ihre Notengebung oder Meinungen vor Anwälten rechtfertigen müssen. Trotzdem sollen die Schützlinge mit solidem Grundwissen und elementaren Fähigkeiten in das Berufsleben oder das Studium starten. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass dies nur selten der Fall ist und es daher oftmals der methodischen und wissenstechnischen Unterstützung bedarf. So werden gravierende Fehler vermieden und am Ende steht ein Ergebnis, das mit einem zufriedenem Gefühl betrachtet werden kann.

Menschen bei ihren Lernprozessen erfolgreich zu Unterstützen und mit ihnen ein Stück dabei zu wachsen, hat mir stets Freude bereitet. Also ein Grund Knowledge Management anzubieten. Denn nichts weiter steckt hinter dem Begriff als die strategisches Aufarbeitung, Organisierung und Vermittlung von Methoden und Wissen.